Wofür steht die BSW – und warum wir angetreten sind
BSW steht für eine Politik, die wieder die Menschen in den Mittelpunkt stellt – nicht die Konzerne, nicht die Lobbyisten, nicht die alten Parteiapparate.
Wir treten an, weil sich zu viele Menschen in diesem Land nicht mehr vertreten fühlen. Die Preise steigen, Löhne stagnieren, und wer ehrlich arbeitet, fragt sich am Ende des Monats trotzdem, wie er über die Runden kommt. Das darf nicht normal sein.
Bezahlbares Wohnen ist für uns kein Wahlkampfthema – es ist eine soziale Pflicht. Wohnraum ist ein Grundrecht, kein Spekulationsobjekt. Wir stehen für Mietpreisbremsen, mehr sozialen Wohnungsbau und ein Ende der Gentrifizierung.
Soziale Gerechtigkeit bedeutet für uns: Wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss in Würde alt werden. Wer krank ist, darf nicht arm werden. Und Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen – ohne Zweitjob, ohne Angst.
Wirtschaft, Energie und Arbeitsplätze gehören zusammen. Günstige Energie ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für sichere Arbeitsplätze und eine starke regionale Wirtschaft. Hohe Energiepreise treiben Betriebe ins Ausland und belasten Familien. Wir brauchen eine Energiepolitik, die Industrie, Handwerk und Haushalte gleichermaßen entlastet.
Medizinische Grundversorgung muss für alle erreichbar sein – unabhängig vom Wohnort und vom Geldbeutel. Arztpraxen und Krankenhäuser in der Region dürfen nicht weggespart werden. Wer in Oberhavel krank wird, soll nicht stundenlang fahren müssen.
Frieden statt Aufrüstung – Deutschland braucht keine Eskalationsspirale, sondern kluge Diplomatie. Sicherheit entsteht durch Dialog, nicht durch immer mehr Waffen.
Der BSW Kreisverband Oberhavel ist angetreten, um diese Themen auch vor Ort anzupacken. Wir sind neu, wir wachsen – und wir freuen uns über jeden, der mitmacht.