Oranienburg hat gesprochen – und wir hören zu!
Am Samstag, den 18. Juli 2026, standen wir auf dem Schlossplatz in Oranienburg und was wir erlebt haben, hat uns bestärkt: Die Menschen sind wach. Die Menschen sind wütend. Und die Menschen wollen Veränderung.
Viele Gespräche, viele Reaktionen, viele Menschen, die stehengeblieben sind und gesagt haben: „Endlich!”
Warum stehen wir jeden Samstag auf der Straße?
Weil es so nicht weitergehen kann.
Ihr seht es doch selbst. Jeden Tag. An der Tankstelle. Im Supermarkt. Auf der Arbeit. Beim Arzt, der drei Monate Wartezeit hat. Bei der Rente, die hinten und vorne nicht reicht. Bei den Schulen, die auseinanderfallen. Bei einer Regierung, die das Grundgesetz bricht – um Schulden zu machen, die sie selbst verboten hatte.
Das ist nicht Pech. Das ist Politik. Und Politik kann man ändern.
Sagt nicht, ihr könnt nichts tun. Sagt nicht, es bringt sowieso nichts. Denn genau das ist es, was diese Regierung hofft – dass ihr zu Hause bleibt und schweigt.
Wir schweigen nicht. Wir stehen auf. Jeden Samstag. Für euch. Mit euch.
Denn wir haben die Schnauze voll – und wir wissen: Wir sind nicht allein damit. 💪